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Ein Film auf Latein

In der ersten Hälfte des Schuljahres arbeiteten wir (Tarek Dammann, Peer Lorenzen, Jamie
Neumann, Leah Nielsen, Benjamin Rösch, Jonna Sönnichsen, Johann Steffen, Lilly Tobiesen
und Leonie Zubeil – 10a) daran, ein Projekt für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen in
Form eines Films auf die Beine zu stellen. Dabei scheuten wir weder Zeit noch Mühen und
verbrachten Stunden während und nach der Schule, um unser Projekt weiterzubringen. Diese
Arbeit wurde dann von der Jury letztendlich auch mit einem „Anerkennungspreis“ belohnt.

Zu dem Wettbewerb kamen wir überhaupt erst durch unseren Latein Lehrer und auch Schulleiter Herrn Kruse. Als er eines morgens in die Klasse kam und fragte, ob jemand Interesse daran habe, dachten sich einige von uns direkt, klar, warum nicht. Diejenigen, die motiviert waren, hatten sich schnell gefunden und wir begannen während des Lateinunterrichts raus zu gehen und zu brainstormen. Wir hatten tausend Ideen, kamen dann nach langen Diskussionen, aber doch dazu, dass es um eine Zeitreise gehen sollte. So schrieben wir das Drehbuch und verbesserten es fast zweimal in der Woche mit der gesamten Gruppe. Als wir die deutsche Ausgabe zufriedenstellend fertig hatten, übersetzten wir einige der auf Latein gesprochenen Teile. Es sollte nämlich um einen Erfinder aus dem alten Rom gehen, der aus Versehen in das 21. Jahrhundert an die FPS reist und von seiner Erzfeindin verfolgt wird. Die beiden treffen auf zwei Schüler und versuchen sich auf Latein miteinander zu verständigen um zurück nach Hause zu kommen. Bei den Dreharbeiten hatten wir alle immer zu Lachen, auch oder besser gerade weil der Text nicht immer ganz einfach war. Als das Abgabedatum näher rückte, gerieten wir dann jedoch ein bisschen in Stress. Lange nicht alle Szenen waren gedreht, geschweige denn hatten wir sie geschnitten. Wir drehten Szene für Szene und Jonna schnitt sie an einem Wochenende, fügte Untertitel hinzu und ergänzte Toneffekte. Wir waren endlich fertig.

Als der Film eingereicht war hieß es warten. Im Mai verkündete Herr Kruse uns: Wir haben einen Anerkennungspreis gewonnen! Wir bekamen 50 € und jeder ein Buch. Dennoch war der Spaß bei der Zusammenarbeit und dem Dreh fast schon mehr wert.

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