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Pepper, der sprechende Roboter

Thomas Sievers stellt seinen Roboter „Pepper“ im Makerspace der FPS vor

Am Donnerstagnachmittag, 21. März, besuchte der sprechende Roboter „Pepper“ gemeinsam mit seinem Besitzer Thomas Sievers die Friedrich-Paulsen-Schule und stellte sich Schülerinnen und Schülern der FPS im MakerSpace vor.

Pepper kann kommunizieren, also wurde auch am Donnerstag viel gesprochen. Der erste
Schüler, der mit Pepper sprach, unterhielt sich mit ihm über das Thema „Schwarze Löcher“,
der zweite über das Singen und der dritte über Gedichte. In allen Gesprächen war Pepper
freundlich und hilfsbereit, man hatte wirklich das Gefühl, mit einem Menschen zu sprechen.
Sogar Emotionen konnte man feststellen. Nur Lyrik war nicht so sein Thema: Pepper wollte
lieber über „Tanzen“ reden, aber wie gesagt, er blieb freundlich, sogar als man versuchte, ihn
zu beleidigen.

Pepper wurde übrigens im Jahr 2014 von einer französischen Firma gebaut, die dann von
einer japanischen Firma aufgekauft wurde. Jetzt hat die Universität Lübeck Pepper
programmiert und Pepper kann fast alles, was ChatGPT kann. Beim Programmieren hat
Thomas Sievers, ein Informatiker der Uni Lübeck mitgeholfen.

Pepper wird größtenteils zur Kommunikation gebraucht. Für ihn gibt es Sprachpakete, die man
installieren muss, damit Pepper sprechen kann, z.B. Englisch, Deutsch – und sogar
Plattdeutsch.

Technische Daten zu Pepper

Der Roboter Pepper ist ein humanoider Roboter (menschenähnlicher Roboter), der dafür
konzipiert ist, mit dem Menschen zu kommunizieren. Er ist 1,20 Meter groß und wiegt etwa
28 Kilogramm. Der Roboter kann Mimik und Emotionen erkennen und entsprechend
reagieren, zum Beispiel eine Person aufmuntern, wenn sie traurig ist. Er wurde der
Öffentlichkeit am 24. Mai 2016 in Paris auf der „Innorobo“ vorgestellt. Die „Innorobo“ ist die
europäische Fachmesse für Robotik.

Jetzt fragt man sich, warum denn ausgerechnet Plattdeutsch? An der Uni hat man sich
gedacht, dass hier im Norden Plattdeutsch gesprochen wird, also könnte man den Roboter
auch Plattdeutsch sprechen lassen. Doch es gibt noch ein Problem: Pepper spricht es noch
ziemlich wie abgelesen. Das heißt, es hört sich noch nicht ganz echt an.

Im Allgemeinen hat mich Pepper sehr beeindruckt. Ich hatte wirklich das Gefühl, mit einem
Menschen zu sprechen, dazu gestikulierte der Roboter auch noch. Also im Großen und
Ganzen fand ich Pepper sehr beeindruckend.

Noah Anton Weyer und  Frédéric Choquer, Klasse 7c

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